Die universellen Prinzipien der Manifestation – Newsletter 09.01.2019

Der Jahreswechsel birgt einen magischen Zauber für den Neubeginn. Entdecke die universellen Prinzipien, die dich unabhängig von deinen Zielen ans Ziel bringen.


vom 09.01.19

Hallo meine Lieben!

Ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gestartet. Obwohl jeder Moment neu und unberührt ist, man jeden Moment neu anfangen kann, so wohnt dem Jahreswechsel doch ein besonderer Zauber inne, der einen Neubeginn fördert. Willst du ihn nutzen?

In den letzten Jahren, wo ich mich so intensiv mit dem Weg des Erwachens beschäftigt habe, durfte ich lernen, dass überall die gleichen Prinzipien wirken, egal welchem Weg man folgt und was die eigene Absicht ist. Was meine ich damit: egal ob du dir wünschst, erleuchtet zu sein, ein größeres Haus zu besitzen, liebevoller und geduldiger zu sein, mehr zu verdienen, einen besseren Job zu haben, endlich den Traummann in dein Leben zu ziehen oder dich mit deinen Eltern besser zu verstehen etc. Die Ziele sind ja sehr unterschiedlich, aber die Prinzipien, die dich „zum Ziel bringen“ sind immer gleich.

Welche Prinzipien sind das nun?

1. Klare Absicht
Es beginnt alles mit deiner klaren Absicht/Intention und einer Entscheidung diese Absicht verkörpern/umsetzen zu wollen. In meiner Praxis sieht das zB so aus, dass die besten Erfolge erzielt werden, wenn die Klientin kommt und in etwa sagt:“ So. Es reicht. Ich muss und werde dieses Thema jetzt angehen und lösen, koste es, was es wolle!“ Egal worum es sich im einzelnen Fall handelt (ein zerstörerisches Muster zu überwinden, inneren Frieden zu finden, endlich für sich selbst einstehen, eine langersehnte Partnerschaft zu finden etc). Es braucht also diese Energie von: „Ich bin wirklich bereit und willens, mich meiner Entwicklung zu verpflichten und alles zu tun, was dazu nötig ist.“

2. Recherche und Stoffsammlung
Nun verschaffst du dir einen Überblick, wie du das Thema angehen kannst. Was brauchst du? Was hilft dir? Wer kann dich unterstützen? Gibt es Menschen, mit denen du dich zusammenschließen kannst? Gibt es Bücher, Kurse, Videos, die dir helfen? Kann/sollte dich ein Fachmann begleiten? Was hast du selbst in der Vergangenheit schon gelernt, was dir nun hilft? Welche Ressourcen hast du (in dir und im Außen)? Auch eine Innenschau ist notwendig: was hat dich bisher blockiert und abgehalten, was sind die Triggerpunkte, wann brichst du ein, wie verhältst du dich dabei?

3. Der Plan
Aus den Ergebnissen deiner Recherche stellst du dir nun einen Plan zusammen. Der Plan sollte sinnvoll und realistisch sein. Und je nach Thema kann er ganz unterschiedlich aussehen: angenommen du willst die Seelenqualität von Friedfertigkeit verkörpern. Du hast in deiner Recherche also zB herausgearbeitet, dass Person XY dich ganz leicht auf die Palme bringt mit 3 verschiedenen Verhaltensweisen. Außerdem hast du 2 Bücher gefunden, die du lesen und durcharbeiten wirst inklusive der darin enthaltenen Übungen. Als innere Ressource hast du erkannt, dass du bei Personen A, B und C eigentlich immer friedvoll reagieren kannst und du reflektierst, warum das so ist und was du davon übernehmen kannst. Dein Plan könnte nun wie folgt aussehen: du schreibst dir 10 neue Verhaltensmöglichkeiten auf, die du ausüben kannst, wenn Person XY dich wieder auf die Palme bringt. ZB: tief durchatmen, erst mal Abstand schaffen und den Raum verlassen, dankbar sein für das was XY gut macht, Frieden ein und ausatmen etc. Zusätzlich kannst du dir eine tägliche 15minütige Friedfertigkeitsmeditation auf den Plan setzen. Wer könnte dein Vorbild sein, was Friedfertigkeit anbelangt, an das du im Triggerfall denken kannst und dir Kraft gibt? (Bsp könnten sein: Dalai Lama, Thich Nhat Hanh, Buddha,etc oder vielleicht auch eine Person aus deinem Umfeld). Wichtig, ist, dass dein Plan konkret ist und nicht „larifari“. Wie soll das genau aussehen, welche Handlungen sind nötig und wann wirst du sie umsetzen.

4. Die Umsetzung in kleinen, beständigen Schritten
Alles beginnt mit dem nächsten, klaren, kleinen Schritt. Dein Plan sollte wie gesagt, realistisch sein und in Schritten bestehen, die du tagtäglich umsetzten kannst. Was du brauchst, ist ein langer Atem und Beständigkeit. Integriere die Schritte als neue Lebensweise in deinen Alltag. Wenn du zB anfangen möchtest zu meditieren und ganz neu dabei bist, dann nimm dir vor, täglich 10 oder 15 Minuten zu mediteren und nicht gleich jeden Tag 30 Minuten. Wähle also kleine Einheiten. (Im umgekehrten Fall, wenn du schon lange meditierst und deine Praxis ausbauen willst, du bisher 30 Min meditiert hast, kann es sinnvoll sein, auf 60 Min zu gehen etc.) Passe die Schritte an deine Lebenssituation an!

5. Lass dich voll ein auf den Prozess
Während du einerseits beständig und engagiert bist, übernimmt eine „höhere Macht“ (deine Seele oder wie auch immer du das bezeichnen magst) die Führung über diesen Prozess. Du darfst also gleichzeitig auch loslassen und die Kontrolle ganz abgeben. Vielleicht wirst du in neue Situationen oder zu Herausforderungen geführt, die du nicht geplant oder gewünschst hast oder du darfst anderweitig deine Komfortzone verlassen. Gehe weiter, vertraue und lasse dich ein. Reflektiere und sei offen für höhere Erkenntnis. Im Laufe der Zeit ändern sich vielleicht auch die Schritte, du darfst flexibel sein und brauchst langfristig nicht starr deinem Plan folgen. (Wechsle allerdings nicht zu schnell, das ist ein Abwehrmechanismus, den viele Menschen haben, dass sie bei nichts bleiben und sagen „meine innere Führung hat mir das gesagt“, dabei ist es nur ein Muster der ständigen Ablenkung, dem sie folgen.)

Ja, das war’s schon ;-) Ist doch eigentlich ganz einfach ;-)

Ich wünsche uns allen aus vollem Herzen, dass wir unsere höchsten Absichten in beständigen, kleinen Schritten im Hier und Jetzt verkörpern!
Licht und Liebe, Heil und Frieden, allen Menschen, allen Wesen, allem Sein!
Mögen alle Wesen erleuchtet sein!
Mit Liebe, Awen Lucia



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